SU inzingvolley: 9 Siege an einem Wochenende

Die SU inzingvolley blickt auf ein äußerst erfolgreiches Wochenende zurück. Von der u13 bis hinauf in die 2. Bundesliga war der Siegeshunger groß. Die Bilanz: 9 Siege aus 10 Spielen. Nummer 10 war zum Greifen nah.
Bereits am Samstag belohnten sich die Damen der Landesliga A mit jeweils drei Punkten gegen die Mannschaften der TI. In Schwaz setzten sie sich zwei Mal souverän mit 3:0 durch und qualifizierten sich damit für das obere Play Off. Vorerst bedeutet dies Tabellenplatz drei. Am 14. Jänner bestreiten die Inzingerinnen die letzten beiden Spiele im Grunddurchgang. Nach einem etwas holprigen Start wollen die Damen jetzt alles daran setzen, sich eine gute Position für den Frühjahrsdurchgang zu sichern.
Auch für die Damen der 2. Bundesliga endete der Samstag erfolgreich. Ein 3:0-Erfolg gegen Mank bedeutete ebenso Tabellenrang drei. Die Bilanz kann sich heuer besonders sehen lassen: Es war der 9. Sieg aus dem 11. Spiel.
Über Tabellenrang drei dürfen sich auch die Damen der Landesliga C freuen. In Reutte trafen sie am Sonntag auf Silz und feierten einen 3:1-Sieg. Damit brachen die Damen mit einer Art Tradition – die bisherigen drei Spiele waren allesamt 5-Satz-Krimis. Das Glück war dabei stets auf der Inzinger Seite.
Am Sonntag war dann auch der Nachwuchs an der Reihe. Nach zwei siegreichen Auswärts-Partien gegen Kufstein und Schwaz sicherten sich die Mädels der U13 den ersten Tabellenplatz.
Die u17-Mädels wussten ihren Heimvorteil perfekt zu nutzen und gewannen beide Spiele – gegen Volders und Silz – souverän mit 2:0.
Auch die u17-Burschen legten in der Hötting-West-Halle einen starken Auftritt hin und fertigten die Milser mit einem klaren 2:0-Sieg ab. Mit geschwellter Brust ging es im Anschluss gegen Leader Hypo Tirol. Den Zuschauern wurde ein Duell auf Augenhöhe geboten. Der erste Satz war bereits ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das die Inzinger knapp mit 28:26 für sich entscheiden konnten. Die Innsbrucker gaben sich aber nicht so leicht geschlagen und siegten im 2. Satz mit sechs Punkten Vorsprung. Es folgte ein hart umkämpfter Entscheidungssatz, der an Spannung nicht zu überbieten war. Nach etlichen Matchbällen fehlte am Ende leider das Quäntchen Glück und das Match ging mit 19:21 denkbar knapp an Hypo Tirol.