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2.BL Damen: 10 Sätze Wochenende für Inzingvolley

Samstag auswärts in Seekirchen und Sonntag daheim in Innsbruck im Österreichischen – Cup mussten sich die Volleyballmädels jeweils mit einem knappen 3:2 in Sätzen geschlagen geben.

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Vergangenes Wochenende ging es für die Mädels von Inzingvolley nach Seekirchen zum vierten Spiel der Saison. Mit verkleinertem Kader, bedingt durch Krankheiten, traten die Gäste respektvoll gegen das letztjährige Meisterteam ins Feld.
Trotz Probleme in der Annahme und dem starken Block der Gegnerinnen konnten sich die Mädels von Inzingvolley gut auf das Heimteam einstellen und den zweiten und dritten Satz für sich entscheiden. Auch im vierten Satz startete das Team aus Tirol stark und konnte sich eine Führung erkämpfen. Obwohl der Vorsprung auf ihrer Seite stand, schaffte es das Team von Inzingvolley nicht die Konzentration und die Spieltaktik durchzuziehen und mussten das Spiel im 5. Satz an das gegnerische Heimteam abgeben.
Trotz der knappen Niederlage konnte das Team stolz wieder nach Hause fahren, denn Sie schafften es als erste Mannschaft dieser Saison den letztjährigen Meisterinnen einen Punkt abzunehmen.

Mit wenig Erholungspause ging es Sonntagmittag in einer ungewohnten Heimhalle in Innsbruck weiter mit der zweiten Ö-Cup-Runde gegen das routinierte Team aus Hausmannsstätten/ Steiermark.
Die Gegnerinnen waren bekannt von den Frühjahrsdurchgängen und konnten in den ersten beiden Sätzen gut unter Kontrolle gehalten werden, und somit stand es erstmals 2:0 in Sätzen. Der zweite Satz musste am Ende schon hart umkämpft werden, nur konnte der Kampfgeist und das Durchhaltevermögen bei langen Ballwechsel in den nächsten Sätzen nicht mehr durchgezogen werden. Das Team rund um Topscorerin Jana Graf hatte Schwierigkeiten sich mit Punktangriffen durchzusetzen und
so ging trotz anfänglicher 2:0 Führung auch dieses Spiel knapp mit 3:2 an das Steirer Team.

Großen Respekt an die jüngste Spielerin der Inzinger Mannschaft, Anna Ebner, die sich mit ihren 14 Jahren als eine der wichtigsten Servivespielerinnen herausheben konnte und auch im Angriff, der Annahme und der Verteidigung hervorragende Leistung zur Schau stellte.

SU inzingvolley: Trainingslager 2019 in Bibione

In der letzten Augustwoche fand auch heuer wieder das SU inzingvolley Trainingslager zur Vorbereitung auf die Hallensaison in Bibione statt.

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Am Samstag 24. August starteten die Inzinger VollerballerInnen in das alljährliche Trainingslager in Bibione. Neben Sonne, Strand und Meer bot der italienische Urlaubsort top Trainingskonditionen in einer Volleyballhalle und 8 Beachvolleyballplätzen.

Täglich ab 07:30 Uhr wurde in der Halle gebaggert und gepritscht, an der Koordination und Antizipation gefeilt, die Technik und Taktik geschult und die Kraft und Ausdauer verbessert. Die Trainingsgruppen wurden je nach Trainingsschwerpunkt zusammengesetzt und so konnten auch Nachwuchsspielerinnen gemeinsam mit der Aushängemannschaft der 2. Bundesliga-Damen ihr Talent unter Beweis stellen und „Bundesliga-Luft“ schnuppern. Wie motiviert die Inzinger VolleyballerInnen sind zeigt unter anderem, dass nach täglich zwei intensiven Trainings in der Halle, auch die 8 Beachvolleyballplätze bis zum letzten Sonnenstrahl bespielt wurden.

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Neben dem sportlichen Einsatz wurde auch das Miteinander großgeschrieben, Mannschafts- und Traineraktivitäten und ein gemeinsames Abendessen aller wurden genutzt um das gesellschaftliche Vereinsgefühl zu starken.

Mit viel Energie starten die SU inzingvolleys nun in die Hallensaison 2019/2020 und freuen sich schon auf die kommenden Meisterschaften.

 

Landesmeisterschaften Beach U15+U19: Starke Auftritte der Inzinger Mädchen

Am vergangenen verlängerten Wochenende gingen auf den Anlagen der Beach-WG in Innsbruck die Tiroler Landesmeisterschaften Beach über die Bühne, jeweils mit Inzinger Beteiligung bei den Damen.

Am Donnerstag bei der U15 traten mit Anna Ebner und Sophia Humenberger zwei Mitfavoritinnen auf den Titel und mit Julia Ebner und Lilli de Meersmann auch das jüngste Team des Bewerbes an.

Unsere zwei „Routiniers“ spielten in der Gruppe bereits sehr souverän und konnten mit dem Gruppensieg direkt ins Viertelfinale einsteigen. Unsere Youngsters mussten sich in der Gruppe ganz knapp geschlagen geben, konnten aber als beste Zweitplatzierte ebenfalls direkt ins Viertelfinale einziehen. Dort war jedoch wiederum knapp Endstation für unsere zwei „Kleinen“ und somit ergab sich der 5. Endrang. Anna und Sophia konnten sich allerdings klar durchsetzen und auch das Halbfinale war doch eine klare Angelegenheit. Ohne wirklich richtig gefordert gewesen zu sein, konnten sie im Finale leider nie die für so ein hartes Spiel gegen starke, körperlich überlegene Gegner notwendige Spannung aufbauen und somit blieb ihnen nichts übrig, als Charlotte Bernard und Yara Leitner (beide TI) zum verdienten Meistertitel zu gratulieren.

Trotzdem muss man sagen, dass sich beide Teams sehr gut präsentiert haben und auch unsere zwei „Küken“ (10 und 12 Jahre) mehr als nur eine Talentprobe abgelegt haben. Wir sind daher auch zu Recht stolz auf unsere vier Mädls.

Am Sonntag bei der U19 traten insgesamt 3 Teams mit Inzinger Beteiligung an. Unser Topteam stellt in diesem Bewerb sicher die Paarung Emilia Lamprecht und Kato de Meersmann dar, die am verlängerten Wochenende ein richtiges Mammutprogramm mit 4 Turnieren in 4 Tagen und Traumergebnissen absolviert haben. Am Donnerstag ASKÖ Tour in Hohenems (2. Nach wetterbedingtem Turnierabbruch), Freitag ASKÖ Tour Hohenems (1. Platz nach extrem spannendem Finale gegen Nadja Brindlinger und Julia Triendl vom VCT), Samstag Amateur 1 Turnier in Hippach (1. Platz) und eben am Sonntag dann noch die Landesmeisterschaften U19, wo neben vielen starken Teams mit Verena Janka (TI) und Rebecca Rihs (NÖVV) auch die Vertreterinnen Österreichs bei der vergangenen U18 EM in Baden warteten. Das zweite reine Inzinger-Team waren die Schwestern Elena und Sophia Humenberger, die in diesem Jahr zum ersten Mal in dieser Konstellation an einem Turnier teilnahmen. Dazu gab es noch ein „Mischteam“ unserer Anna Ebner mit Jana Schweiger von der TI, die spätestens seit gemeinsamen Kaderzeiten gut befreundet sind.

Nach tollen Spielen schafften alle drei Teams den Sprung ins Viertelfinale, wo jedoch sehr starke Gegner warteten. Am „schlimmsten“ erwischte es Anna und Jana, die es mit den EM-Teilnehmerinnen aufnehmen mussten. Doch bei so einem starken Gegner kann man wenigstens ohne Druck frech drauf los spielen, und genau das machten die zwei Dreizehnjährigen auch. Sie konnten mit den zwei Favoritinnen über weite Strecken recht gut mithalten und im zweiten Satz sogar 16 Punkte erreichen, was ihrem Kampfgeist und unglaublichen Einsatz zu verdanken war. Ein riesiges Kompliment dafür! Zeitgleich kämpften die zwei Schwestern Sophia und Elena gegen zwei Spielerinnen der TI, die bereits in der vergangenen Saison fixer Bestandteil der Bundesligamannschaft der TI waren. Doch auch hier entbrannte ein Spiel auf Augenhöhe, das nach Satzsiegen für beide Teams in einen Entscheidungssatz ging. In diesem hatten die routinierteren Spielerinnen der TI dann das Momentum auf ihrer Seite und sicherten sich den Platz im Halbfinale. Somit platzierten sich unsere jüngeren Teams beide auf dem geteilten 5. Platz.

Unser stärkstes Team schaffte mit ungefährdeten Siegen im Viertel- und auch Halbfinale den Einzug ins Finale, wo die Gegnerinnen wie nicht anders zu erwarten Verena Janka und Rebecca Rihs hießen.

Somit stand auf der einen Seite unser Team mit bereits 3 Turniertagen in den Beinen und auf der anderen Seite das österreichische topgesetzte Team der vergangenen U18-EM.

Beide Mannschaften zeigten Beachvolleyball auf Topniveau, allerdings kristallisierte sich sehr schnell heraus, dass Kato und Emilia an diesem Tag nicht zu schlagen waren. Angepeitscht von den zahlreichen Zuschauern und Fans aus Inzing wurde es beinahe zu einer Machtdemonstration unserer Damen und sie feierten einen klaren 2:0 Erfolg (21:13, 21:9!) und durften sich über den Tiroler Meistertitel freuen. Somit konnten sie nach ihrem letztjährigen U18-Titel dieses Jahr den U19-Titel bejubeln.

Abschließend möchten wir noch Marco Niedermair für die Organisation und Turnierleitung danken.

Schön wäre es natürlich, wenn noch mehr Mannschaften an so tollen Turnieren teilnehmen. Dieses Mal muss man jedoch Verständnis haben, da die Information durch den Verband doch recht kurzfristig war, vor allem auch durch die Verschiebung von U17 und U19 und natürlich nützen viele Familien das verlängerte Wochenende für einen Kurzurlaub. Doch wir danken allen Beteiligten für die geleistete Arbeit und auch unseren treuen Fans, die unsere Mädchen tat- und stimmkräftig unterstützt haben.

Mit den LMS U17 (6. Juli) und U21 (3. August) warten schon die nächsten Highlights in der Beach-WG auf alle Volleyballbegeisterten, bevor dann bei den österreichischen Meisterschaften die besten Teams Österreichs aufeinandertreffen.

Großer SU inzingvolley Abschlusstag

Am Samstag den 15.06.2019 war einiges Los bei den inzingvolleys:

Früh starteten die U11 Burschen und Mädels bei einem Turnier in Kolsass.

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Die Mädchen der U12-U15 Mannschaften mit ihrem Trainerteam Nici und Mike versuchten sich in ungewohnter Höhe…

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Abends ging es dann vom sportlichen zum gemütlicheren Teil des ereignisreichen inzingvolley-Tages. Zahlreiche SpielerInnen, Eltern, TrainerInnen und FunktionärInnen kamen ab 18 Uhr zusammen und machten unseren Abschlussabend zu einem großartigen Fest unter Volleyballfreunden!

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Dieses Beisammensein nutzten wir um unsere erfolgreichen Meisterschaftsmannschaften vorzustellen und gebührend zu feiern. Hier unsere Nachwuchsgruppen:

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Und unsere Erwachsenenteams:

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DANKE, FÜR EUER KOMMEN UND EURE UNTERSTÜTZUNG!!!

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U11w ÖM: Starkes Abschneiden der jüngsten SU inzingvolley youngstars

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Am vergangenen Wochenende fanden in Innsbruck die Österreichischen Meisterschaften der weiblichen U11 statt. Natürlich hatten sich beide Tiroler Vertreter, der VCT als Landesmeister und Veranstalter als auch die SU inzingvolley als Vizemeister, viel für das Heimturnier vorgenommen.

 

Mit Purgstall warteten der Meister von Niederösterreich und mit der SG UVC Graz/HIB Liebenau der steirische Meister sowie der Vizemeister aus Vorarlberg VBC Höchst auf die Inzingerinnen. Bereits im ersten Spiel gegen Graz merkte man, dass einem bei einer österreichischen Meisterschaft nichts geschenkt wird, ein harter Kampf entbrannte, bei dem die SU inzingvolley Mädchen die Nerven hielten und als 2:1 Sieger vom Platz gingen. Auch gegen den Meister aus Niederösterreich das gleiche Bild, ein Schlagabtausch auf Augenhöhe und am Ende der 2:1 Sieg. Damit war man schon fix für das obere Play-Off qualifiziert und es ging nur mehr darum, den Gruppensieg auch ohne Rechnereien klar zu machen. Höchst entpuppte sich trotz der zwei Niederlagen bis dahin als sehr starker Gegner und auch gegen dieses Team mussten die inzingvolley younstars in die Verlängerung und waren am Ende doch wieder die Glücklicheren.

 

Nach diesen 3 Spielen mit insgesamt 9 Sätzen schleppten sich die Mädchen nur mehr aus der heißen Halle an die frische Luft. Doch noch war nicht Schluss, denn leider musste das Kreuzspiel gegen einen der Mitfavoriten SVS Sokol absolviert und gewonnen werden, wenn man im Kampf um die Medaillen bleiben wollte. Doch gegen dieses starke Team gab es in dieser körperlichen Verfassung nichts mehr zu holen und die Inzingerinnen mussten sich klar mit 0:2 beugen. Nach einem insgesamt 12 Stunden (!) Turniertag schlief so manche Spielerin sogar auf der 15-minütigen Heimfahrt im elterlichen Auto sofort ein.

 

Am Sonntag ging es nun darum, vielleicht die Chance zu wahren, zumindest den 5. Platz zu erreichen.

Doch noch immer steckten die harten Spiele des Vortages in den Knochen und die Mädchen schafften es leider trotz der tollen Unterstützung vieler Vereinsmitglieder und Spielerinnen aus anderen Teams nur einen Satz auf halbwegs Normalform zu spielen und somit musste sich das inzingvolley- Team zum ersten Mal in diesem Turnier in einer 3-Satzpartie geschlagen geben.

 

Doch einigermaßen enttäuscht ging es nun im Spiel um Platz 7 gegen eine weitere Volleyball-Großmacht im Damenvolleyball Eisenerz. In diesem Spiel ging es vor allem darum, noch einmal alle Vier spielen zu lassen und einen versöhnlichen Abschluss zu haben. Während sich Magdalena und Lorena trotz tollen Spiels im ersten Satz noch ganz knapp geschlagen geben mussten, fanden Eva und Valentina das richtige Rezept gegen die Steirerinnen und alle konnten zum Abschluss noch über einen Sieg und den verdienten 7. Platz jubeln.

 

Abschließend gilt der Dank noch der gesamten Trainingsgruppe, die über die ganze Saison stark und motiviert trainiert hat. Weiters auch den Eltern, die nicht nur regelmäßig mitunter weite Fahrten auf sich nehmen, sondern auch als treue Fans stets an der Seite des Teams stehen. Auch dem VCT wollen wir für die perfekte Organisation dieser Meisterschaften danken, es wird eine tolle Erinnerung für alle bleiben. Nun freuen sich die inzingvolleys aber schon alle auf die Beachsaison, denn pünktlich mit der letzten Hallenmeisterschaft für den Verein hat ja auch endlich der Sommer Einzug gehalten.

SU inzingvolley U13w ÖM Klagenfurt: 7. Platz und Topscorerin aus Inzing

In einem dichten Leistungsniveau erreichten die Mädchen der SU inzingvolley den 7. Platz und stellten mit Anna E. eine der zwei Topscorerinnen des Turniers.

U13

Am ersten Tag des Turniers starteten die Mädchen aus Inzing top motiviert in die Österreichische Meisterschaft in Klagenfurt. Im ersten Spiel der Gruppe B spielte das Team der SU inzingvolley gegen die Sportunion St. Pölten und gewann mit 2:0. Das zweite Gruppenspiel ging knapp an die Brückl hotvolleys (1:2) und somit erreichten die SU inzingvolley youngstars den 2. Gruppenplatz.

Im spannenden Kreuzspiel gegen die Mädchen der SG VBV Trofaiach/WSV Eisenerz verloren die ungeschlagenen Tiroler Meisterinnen knapp – die Enttäuschung war dementsprechend groß.

Am zweiten Turniertag wollte das Team von Trainerin Nicole Hecher nocheinmal zeigen was in ihnen steckt und starteten am Sonntag gegen die Mannschaft des ASKÖ Pregarten. Nach 6 Matchbällen für die Inzingerinnen ging jedoch der dritte Satz an das Team aus Oberösterreich. Im Spiel um Platz 7 konnten sie gegen die Mädchen des VC Raiffeisen Dornbirn mit 2:1 gewinnen.

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Dass mit Anna E. eine der beiden Topscorerinnen des Turniers aus Inzing kommt ist eine grandiose Leistung und zeigt die Qualität der Inzinger Mannschaft.

U15w: Zweiter Vizemeistertitel der SU inzingvolley an diesem Wochenende

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Vergangenes Wochenende hatten gleich zwei Nachwuchsmannschaften der SU inzingvolley die Chance auf den Meistertitel, für Spannung in der U11w und U15w war somit gesorgt.
In der U15 Meisterschaft war schon länger absehbar, dass sich die Inzingerinnen den Titel mit den Mädchen der TI-Volley ausmachen werden. Der Sieger des direkten Duells am letzten Spieltag ging auch als Sieger der Meisterschaft hervor – für ein fulminantes Finale war also gesorgt.
Die Mannschaft der SU inzingvolley ist größenmäßig absolut unterlegen und auch die Kadergröße spricht nicht für sie. Allerdings besticht das Team durch ihr Allroundkönnen, jede Spielerin kann auf mehreren Positionen aufgestellt werden. Dieser bewusste Verzicht auf frühe Spezialisierung macht aus den Mädchen komplette Spielerinnen. Und diese Beweglichkeit machte es der Mannschaft überhaupt möglich mit einem von der Größe überlegenen und starkem Gegner so mitzuhalten.
Ein druckvolles Service war die Voraussetzung für den Sieg, doch leider konnte das Team aus Inzing wieder nicht die Trainingsleistung im Spiel umsetzen, zu groß war die Nervosität. Mit einer durchschnittlichen Serviceleistung der Inzingerinnen kamen die Gegnerinnen immer wieder zu schönen Zuspielen und damit zu guten Angriffen. Vor alle Außenangreiferin Natalie der TI-Volley war an diesem Tag nicht zu stoppen, nur wenige Male gelang es dem Inzinger Block oder der Verteidigung die Angriffe zu vereiteln. Der erste Satz ging mit 25:18 dann doch klar an die TI-Volley.
Im zweiten Satz entschieden sie die Coaches Nicole H. und Mike M.-Sp. für eine andere Aufstellung, es galt den Block auf der Zweier-Position zu verstärken. „Es ist ein Volleyballtraum mit Spielerinnen zu spielen, die in einem Satz als Mittelblockerin und im nächsten als Aufspielerin spielen können. Diese Flexibilität macht mir und den Mädchen Spaß und sie werden später davon profitieren, davon sind wir überzeugt“, so die Trainerin Nicole H.!
Im zweiten Satz konnten die Inzingerinnen gleich zu Beginn einige Punkte Vorsprung herausspielen, auch weil die Gegnerinnen eine nervöse Phase hatten. In dem Alter kann man von keinem erwarten, dass sie in einem wichtigen Spiel durchgehend mit kühlem Kopf spielen. Der Satz wurde zum Krimi und auf beiden Seiten gab es tolle Spielzüge und Volleyball auf hohem Niveau zu sehen. Gegen Satzende hin kamen die TI-Mädchen jedoch wieder besser ins Spiel und auf Seite der Inzingerinnen gab es zu viele Servicefehler und damit wuchs der Druck auf die folgenden Spielerinnen keinen Fehler zu machen. Folglich wurde das Service wieder weniger druckvoll und Außenangreiferin Natalie (TI Volley) machte einen Punkt um den nächsten. Beim Spielstand 18:18 kam bei den Inzingerinnen erneut die Nervosität, sie wussten, dass sie diesen Satz gewinnen müssen, im Gegensatz zu den Gegnerinnen, die einen Satz Vorsprung hatten. Mit diesem Druck kamen Fehler, die sonst nicht passieren und schlussendlich mussten sich die Inzingerinnen 25:22 geschlagen geben.
„Die Mädchen sind verständlicherweise enttäuscht, die Chance zu gewinnen war da. Aber vorwerfen kann man ihnen absolut nichts. Sie haben mit einem Minikader, Verletzungen und auch jungen Spielerinnen eine hervorragende Saison gespielt, da muss man auch Silber feiern können“, resümiert Nicole H.

U13w: Ungeschlagen zum Meistertitel

Dabei begann der letzte Spieltag für die Inzinger Mädchen nicht nach Wunsch. Nach einer langen Spielpause in der U13 Meisterschaft, galt es sich wieder auf Feldgröße, Netzhöhe und Spielsystem einzustellen.

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Viele ungezwungene Fehler im ersten Satz, gegen die späteren Vizemeister des VC Tirol´s, führten zur Verunsicherung und weiteren einfachen Fehlern. Erst zum Satzende und einem Rückstand von 20:23 erwachte der Kampfgeist der Mädchen. Ein Serviceass der Jüngsten im Team war der Start der Aufholjagd. VC Tirol hat zu diesem Zeitpunkt sehr gut gespielt, rein rechnerisch wäre sich der Meistertitel auch für sie noch ausgegangen. Umso beeindruckender war die Leistung der Inzingerinnen, die von einem zum anderen Punkt wieder in ihr gewohntes kampfstarkes Spiel wechseln konnten. Sichtlich enttäuscht spielten die Mädchen vom VC Tirol im zweiten Satz nicht mehr so stark und so holten sie die Mädchen der SU inzingvolley mit einer soliden, aber nicht sehr guten Leistung den zweiten Satz und den Titelgewinn. In den weiteren zwei Spielen gegen die sehr gut spielenden Mädchen der TI-Volley 2 und dem leichteren Gegner der TI-Volley 1, galt es sich noch besser in das U13 Spielsystem einzufinden und auch die Ersatzspielerinnen viel zum Einsatz kommen zu lassen. Im letzten Satz der Meisterschaft zeigten die Inzingerinnen noch einmal ihr ganzes Können und boten den viel mitgereisten Fans Volleyball vom Feinsten.

Für die ÖMS Ende Mai ist nun auch das Vorbereitungsziel klar. „Die Mädchen spielen in verschiedenen Ligen, trainieren im Großfeld und zudem ist auch das Beachvolleyballfieber schon wieder ausgebrochen. Die Umstellung auf das U13 Feld hat überraschend lange gedauert, das passiert uns bei der ÖMS nicht mehr“, gibt sich die Trainerin selbstkritisch, „aber nun freuen wir uns einmal über den Titel und konzentrieren uns auf den U15 Abschlusstag kommendes Wochenende.“

 

ERGEBNIS:

VC Tirol 1: SU inzingvolley 0:2 (24:26, 22:25)

TI-Volley 2 : SU inzingvolley 1:2 (20:25, 25:19, 8:15)

TI-Volley 1 : SU inzingvolley 1:2 (20:25, 25:23, 5:15)

 

 

U12w: Freud und Leid liegen oft nah beieinander

U12w

Dies musste unsere U12-Mannschaft am Samstag schmerzlich feststellen, als es um den Meistertitel ging. Gab es nach dem ersten Spiel noch Tränen bei den Mädchen von Volders, mussten am Ende dann doch unsere Spielerinnen getröstet werden.

Im ersten Spiel wartete der punktegleich Erstplatzierte Volders auf uns. Ein sehr starker Gegner, gegen den wir aber bisher alle Begegnungen gewinnen konnten. Wie jedes Mal entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, im ersten Satz mit klaren Vorteilen für Volders und dem damit verdienten Gewinn des ersten Satzes (25:17). Davon wachgerüttelt, agierten unsere Mädels in den zwei darauffolgenden Sätzen um vieles stärker, bewegten sich im Feld sehr gut und machten es dem Gegner schwer zu punkten. Damit gingen die Sätze 2 (25:22) und 3 (15:12) und damit der Sieg verdient an unser Team. Damit stand für uns aber fest, dass wir zumindest schon fix bei der ÖMS starten dürfen und auch der Meistertitel zum Greifen nahe ist.

Volders erledigte im zweiten Spiel die Aufgabe gegen die TI mit Bravour, womit klar war, dass wir gegen VCT1 gewinnen müssen.

Dementsprechend fokussiert starteten die Inzingerinnen und ließen den Gegnerinnen eigentlich keine Chance und verbuchten den ersten Satz mit 25:17 für sich. Doch mit dem Sieg und Meistertitel riss leider der Faden, die Mädchen wurden inaktiver in der Feldverteidigung, scheinbar einfache Bälle fielen plötzlich auf den Boden und damit ging leider auch die Ordnung im Spiel verloren. Dann wird es natürlich auch schwieriger zu punkten, vor allem weil das Team des VCT in dieser Phase sehr gut verteidigt hat. Und zugleich wird es zu einer Nervenschlacht. Auf der einen Seite ein Team, das eigentlich nichts zu verlieren hat, weil der 3. Platz schon fix ist und auf der anderen Seite das Team, bei dem es um den Meistertitel geht. Doch leider hielten die Nerven nicht und am Ende mussten sich die Oberländerinnen mit Silber zufrieden geben.

Auch, wenn im ersten Moment natürlich die Trauer über die verlorene Chance überwiegt, muss man ganz klar die enorme Entwicklung der Spielerinnen sehen, was jeder Beobachter auch bestätigte. Gerade im Spielaufbau und auch im technischen Bereich können die Mädchen sehr stolz auf ihr jetzt schon erreichtes Level sein. Darauf kann man sehr gut aufbauen, vor allem in der Vorbereitung auf die ÖMS, die ab jetzt schon begonnen hat. Die Mädchen werden auch weiterhin dem Leitspruch treu bleiben:

Wir verlieren nie, entweder wir gewinnen, oder wir lernen!

Damen Landesliga C: Letztes Spiel der Saison souverän mit 3:0 gewonnen

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Am Freitagabend bestritten die Damen der Landesliga C ihr letztes Spiel der Saison. Ein klarer 3:0 Sieg beendete eine gelungene Saison. Die Silbermedaille ist somit gesichert.

Anpfiff zum Hauptabendprogramm: 20:15 Zirl. Auch wenn der Freitagabendtermin nach einer arbeitsreichen Woche für die Spielerinnen rund um Libera Melanie Lackner ein unbeliebter ist, so konnte man dies beim Spiel gegen die SG Wipptal Stubaital nicht erkennen. Trotz späterer Stunde war besonders im ersten Satz ein enormer Kampfgeist zu erkennen. So startetet man mit einem Rückstand von 15:6, nichts schien zu funktionieren und Trainerin Ines Rapposch war schon am verzweifeln… Doch dann konnte die eingewechselte Außenangreiferin Simone Steger mit ihrer Routine und Ruhe die Mannschaft wieder zurück ins Spiel bringen. Eine starke Aufholjagt begann und Punkt um Punkt wurde gekämpft. Die Spielerinnen haben wieder zu ihrer Form gefunden und zeigten tolles Volleyball. Satz 1 ging mit 25:21 an inzingvolley.

Auch in Satz 2 ließ das konzentrierte Spiel ein wenig auf sich warten. Gerade angepfiffen und schon stand es wieder 1:6. Doch in den Nerven gestärkt von Satz 1 konnten man auch diesen Rückstand recht flott aufholen und der zweite Satz wurde souverän mit 25:14 gewonnen. Besonders Diagonalspielerin Maria Dobler verwertete jeden aufgespielenen Ball und zeigte eine hervorragende Leistung.

Satz drei wurde nochmals spannend. Inzing schaffte es nicht gleich von Anfang an sich durchzusetzen und es zeigte sich für die Zuschauer ein recht ausgeglichenes Bild. Die Gegnerinnen versuchten durch direkte zweite Bälle die Verteidigung der inzingvolleys zu überlisten. Inzing konnte entgegenhalten und durch hohe Aufmerksamkeit und viel Einsatz wurden viele Bälle verteidigt und im Gegenzug dann im Angriff verwertet. Satz 3 ging knapp aber doch mit 25:22 an die Damen aus dem Oberland.

Trainerin Ines Rapposch: „Die Saison mit einem 3:0 zu beenden finde ich sehr stimmig. Insgesamt haben wir nur ein Spiel, und das gegen die Tabellenersten, verloren. Es war spielerisch eine sehr gute Saison für mein Team. Ich finde dieses Jahr hat sich sehr viel weiterentwickelt und die Mannschaft zeigt ein recht konstantes und geordnetes, unaufgeregtes Spiel. Natürlich kann noch an vielem gearbeitet werden, aber ich bin zuversichtlich das wir auch nächste Saison wieder einen Schritt weiterkommen und das eine oder andere verbessern können. Jetzt aber freuen wir uns schon auf die ersten Sonnenstrahlen und auf den Beachplatz. „Ernster“ wird’s erst wieder im Herbst wenn wir dann im September wieder in die neue Saison 2019/2020 starten.“

Ergebnis:

SU inzingvolley : SG Wipptal-Stubaital 3:0 (25:21;25:14;25:22)