Archive for Monat: Oktober 2019

2. Bundesliga Damen: 3:0 Auswärtssieg gegen Dornbirn

Letzten Samstag konnten sich die Mädels der 2. Bundesliga aus Inzing auswärts gegen Dornbirn durchsetzen und sich 3 Punkte sichern. Ein spannendes Spiel konnte mit einem doch recht deutlichen 3:0 beendet werden.

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Sehr fokussiert starteten die Dornbirnerinnen ins Spiel und setzten die Inzingerinnen somit gekonnt unter Druck. Diese machten gerade in der Anfangsphase sehr viele Eigenfehler und so kam es bald zu einem 4:12 aus Sicht der Inzingerinnen. Dieser Rückstand konnte aber mit Hilfe einer mutigen Serviceserie der jüngsten Spielerin Anna Ebner kompensiert werden und mit zunehmender Konstanz konnte der erste Satz noch mit 25:23 gewonnen werden.

Der zweite Satz begann mit einem Vorsprung für die nun konzentrierte und motivierte Gastmannschaft rund um Kapitänin Anna Lamprecht. Dennoch hielten die Mädels aus Dornbirn dagegen und konnten wieder den Ausgleich erlangen. Die Inzingerinnen ließen jedoch auch nicht locker und so kam es zu einem ausgeglichenen Satz, der dann aber mit 4 Punkten Vorsprung an die Mädels aus Inzing ging.

Ähnlich wie im zweiten konnten sich auch im dritten Satz die Bundesligamädels aus Inzing zu Beginn die Führung erspielen und bald stand es 20:15. Die Heimmannschaft startete jedoch noch eine Aufholjagd und der letzte Satz wurde heiß umkämpft. Lang ging es hin und her, bis dann die Inzingerin Jeanine Piber bei einem Spielstand von 28:28 zum Service eingewechselt wurde und dem Spiel mit einem Winner und einem Ass ein Ende bereitete.

Zufrieden mit dem 3:0 Ergebnis ist die Mannschaft, ebenso Trainer Roland Gattermayr: „Es ist schön zu sehen, dass die Mannschaft langsam zusammenwächst und viele Spielerinnen einsatzbereit sind und somit viele Wechselmöglichkeiten bestehen.“

 

Ergebnis: SU Inzingvolley vs. VC Dornbirn 3:0 (25:23, 25:21, 30:28)

Scorer: LAMPRECHT Anna: 15, LAMPRECHT Emilia: 15, GRAF Jana: 13, LABANOVSKA Anna: 7, OPPECK Anika: 4, PIBER Jeanine: 3, EBNER Anna: 2, ÜBERBACHER Chantal: 2, SCHÄRMER Alina: 1

2.BL Damen: 10 Sätze Wochenende für Inzingvolley

Samstag auswärts in Seekirchen und Sonntag daheim in Innsbruck im Österreichischen – Cup mussten sich die Volleyballmädels jeweils mit einem knappen 3:2 in Sätzen geschlagen geben.

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Vergangenes Wochenende ging es für die Mädels von Inzingvolley nach Seekirchen zum vierten Spiel der Saison. Mit verkleinertem Kader, bedingt durch Krankheiten, traten die Gäste respektvoll gegen das letztjährige Meisterteam ins Feld.
Trotz Probleme in der Annahme und dem starken Block der Gegnerinnen konnten sich die Mädels von Inzingvolley gut auf das Heimteam einstellen und den zweiten und dritten Satz für sich entscheiden. Auch im vierten Satz startete das Team aus Tirol stark und konnte sich eine Führung erkämpfen. Obwohl der Vorsprung auf ihrer Seite stand, schaffte es das Team von Inzingvolley nicht die Konzentration und die Spieltaktik durchzuziehen und mussten das Spiel im 5. Satz an das gegnerische Heimteam abgeben.
Trotz der knappen Niederlage konnte das Team stolz wieder nach Hause fahren, denn Sie schafften es als erste Mannschaft dieser Saison den letztjährigen Meisterinnen einen Punkt abzunehmen.

Mit wenig Erholungspause ging es Sonntagmittag in einer ungewohnten Heimhalle in Innsbruck weiter mit der zweiten Ö-Cup-Runde gegen das routinierte Team aus Hausmannsstätten/ Steiermark.
Die Gegnerinnen waren bekannt von den Frühjahrsdurchgängen und konnten in den ersten beiden Sätzen gut unter Kontrolle gehalten werden, und somit stand es erstmals 2:0 in Sätzen. Der zweite Satz musste am Ende schon hart umkämpft werden, nur konnte der Kampfgeist und das Durchhaltevermögen bei langen Ballwechsel in den nächsten Sätzen nicht mehr durchgezogen werden. Das Team rund um Topscorerin Jana Graf hatte Schwierigkeiten sich mit Punktangriffen durchzusetzen und
so ging trotz anfänglicher 2:0 Führung auch dieses Spiel knapp mit 3:2 an das Steirer Team.

Großen Respekt an die jüngste Spielerin der Inzinger Mannschaft, Anna Ebner, die sich mit ihren 14 Jahren als eine der wichtigsten Servivespielerinnen herausheben konnte und auch im Angriff, der Annahme und der Verteidigung hervorragende Leistung zur Schau stellte.