Sport Union Inzingvolley

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U11w Unteres-Playoff: Erste Volleyballerfahrungen in der Meisterschaft

Die Inzingvolley Youngstar‘s beendeten ihre erste Saison bei den Tiroler Meisterschaften mit glücklichen Gesichtern und guten Platzierungen.

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Vergangenen Samtag (04.05) hatten unsere allerjüngsten Spielerinnen ihren letzten U11 Spieltag in St. Johann. Gleich im ersten Spiel standen sich die zwei SU inzingvolley-youngstars Teams gegenüber. Wie auch schon die Male zuvor war es ein sehr knappes Spiel welches schlussendlich 2:1 für die inzing youngstars ausging. Jedoch konnten sich die die youngstars too gegen den SV Silz behaupten und gewannen dieses Spiel ebenso 2:1. Am Ende konnten sich unsere beiden Teams den 5. und 4. Platz im unteren Payoff holen.

U15w: Zweiter Vizemeistertitel der SU inzingvolley an diesem Wochenende

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Vergangenes Wochenende hatten gleich zwei Nachwuchsmannschaften der SU inzingvolley die Chance auf den Meistertitel, für Spannung in der U11w und U15w war somit gesorgt.
In der U15 Meisterschaft war schon länger absehbar, dass sich die Inzingerinnen den Titel mit den Mädchen der TI-Volley ausmachen werden. Der Sieger des direkten Duells am letzten Spieltag ging auch als Sieger der Meisterschaft hervor – für ein fulminantes Finale war also gesorgt.
Die Mannschaft der SU inzingvolley ist größenmäßig absolut unterlegen und auch die Kadergröße spricht nicht für sie. Allerdings besticht das Team durch ihr Allroundkönnen, jede Spielerin kann auf mehreren Positionen aufgestellt werden. Dieser bewusste Verzicht auf frühe Spezialisierung macht aus den Mädchen komplette Spielerinnen. Und diese Beweglichkeit machte es der Mannschaft überhaupt möglich mit einem von der Größe überlegenen und starkem Gegner so mitzuhalten.
Ein druckvolles Service war die Voraussetzung für den Sieg, doch leider konnte das Team aus Inzing wieder nicht die Trainingsleistung im Spiel umsetzen, zu groß war die Nervosität. Mit einer durchschnittlichen Serviceleistung der Inzingerinnen kamen die Gegnerinnen immer wieder zu schönen Zuspielen und damit zu guten Angriffen. Vor alle Außenangreiferin Natalie der TI-Volley war an diesem Tag nicht zu stoppen, nur wenige Male gelang es dem Inzinger Block oder der Verteidigung die Angriffe zu vereiteln. Der erste Satz ging mit 25:18 dann doch klar an die TI-Volley.
Im zweiten Satz entschieden sie die Coaches Nicole H. und Mike M.-Sp. für eine andere Aufstellung, es galt den Block auf der Zweier-Position zu verstärken. „Es ist ein Volleyballtraum mit Spielerinnen zu spielen, die in einem Satz als Mittelblockerin und im nächsten als Aufspielerin spielen können. Diese Flexibilität macht mir und den Mädchen Spaß und sie werden später davon profitieren, davon sind wir überzeugt“, so die Trainerin Nicole H.!
Im zweiten Satz konnten die Inzingerinnen gleich zu Beginn einige Punkte Vorsprung herausspielen, auch weil die Gegnerinnen eine nervöse Phase hatten. In dem Alter kann man von keinem erwarten, dass sie in einem wichtigen Spiel durchgehend mit kühlem Kopf spielen. Der Satz wurde zum Krimi und auf beiden Seiten gab es tolle Spielzüge und Volleyball auf hohem Niveau zu sehen. Gegen Satzende hin kamen die TI-Mädchen jedoch wieder besser ins Spiel und auf Seite der Inzingerinnen gab es zu viele Servicefehler und damit wuchs der Druck auf die folgenden Spielerinnen keinen Fehler zu machen. Folglich wurde das Service wieder weniger druckvoll und Außenangreiferin Natalie (TI Volley) machte einen Punkt um den nächsten. Beim Spielstand 18:18 kam bei den Inzingerinnen erneut die Nervosität, sie wussten, dass sie diesen Satz gewinnen müssen, im Gegensatz zu den Gegnerinnen, die einen Satz Vorsprung hatten. Mit diesem Druck kamen Fehler, die sonst nicht passieren und schlussendlich mussten sich die Inzingerinnen 25:22 geschlagen geben.
„Die Mädchen sind verständlicherweise enttäuscht, die Chance zu gewinnen war da. Aber vorwerfen kann man ihnen absolut nichts. Sie haben mit einem Minikader, Verletzungen und auch jungen Spielerinnen eine hervorragende Saison gespielt, da muss man auch Silber feiern können“, resümiert Nicole H.

U11w: Vizemeistertitel für unsere Jüngsten

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Vergangenes Wochenende hatten gleich zwei Nachwuchsmannschaften der SU inzingvolley die Chance auf den Meistertitel, für Spannung in der U11w und U15w war somit gesorgt.

Die U11 begann am Samstag dieses ereignisreiche Volleyballwochenende. Der Meistertitel war allerdings nur mehr rein rechnerisch möglich, da die Mannschaft des VC Tirol eine starke Saison spielte. Den Titel haben sie sich verdientermaßen geholt, wie verdient, konnte man im direkten Duell sehen. Die toll spielenden Mädchen aus Inzing unterlagen mit 8:25 und 15:25 dann doch sehr klar dem späteren Tiroler Meister.

In den weiteren zwei Spielen gegen die Teams der Ti-Volley und des VC Tirol 3, galt es die Anweisungen des Coaches Mike M.-Sp. so gut wie möglich umzusetzen und sich nicht nur auf den Sieg, sondern vor allem auf den Spielaufbau zu konzentrieren. Das gelang den Inzingerinnen, die Siege kamen dann von selbst und so wurde die Mannschaft der SU inzingvolley auch verdient Vizemeister.

Nun freuen sich unsere Jüngsten auf die ÖMS, die heuer in Innsbruck stattfinden wird.

U13w: Ungeschlagen zum Meistertitel

Dabei begann der letzte Spieltag für die Inzinger Mädchen nicht nach Wunsch. Nach einer langen Spielpause in der U13 Meisterschaft, galt es sich wieder auf Feldgröße, Netzhöhe und Spielsystem einzustellen.

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Viele ungezwungene Fehler im ersten Satz, gegen die späteren Vizemeister des VC Tirol´s, führten zur Verunsicherung und weiteren einfachen Fehlern. Erst zum Satzende und einem Rückstand von 20:23 erwachte der Kampfgeist der Mädchen. Ein Serviceass der Jüngsten im Team war der Start der Aufholjagd. VC Tirol hat zu diesem Zeitpunkt sehr gut gespielt, rein rechnerisch wäre sich der Meistertitel auch für sie noch ausgegangen. Umso beeindruckender war die Leistung der Inzingerinnen, die von einem zum anderen Punkt wieder in ihr gewohntes kampfstarkes Spiel wechseln konnten. Sichtlich enttäuscht spielten die Mädchen vom VC Tirol im zweiten Satz nicht mehr so stark und so holten sie die Mädchen der SU inzingvolley mit einer soliden, aber nicht sehr guten Leistung den zweiten Satz und den Titelgewinn. In den weiteren zwei Spielen gegen die sehr gut spielenden Mädchen der TI-Volley 2 und dem leichteren Gegner der TI-Volley 1, galt es sich noch besser in das U13 Spielsystem einzufinden und auch die Ersatzspielerinnen viel zum Einsatz kommen zu lassen. Im letzten Satz der Meisterschaft zeigten die Inzingerinnen noch einmal ihr ganzes Können und boten den viel mitgereisten Fans Volleyball vom Feinsten.

Für die ÖMS Ende Mai ist nun auch das Vorbereitungsziel klar. „Die Mädchen spielen in verschiedenen Ligen, trainieren im Großfeld und zudem ist auch das Beachvolleyballfieber schon wieder ausgebrochen. Die Umstellung auf das U13 Feld hat überraschend lange gedauert, das passiert uns bei der ÖMS nicht mehr“, gibt sich die Trainerin selbstkritisch, „aber nun freuen wir uns einmal über den Titel und konzentrieren uns auf den U15 Abschlusstag kommendes Wochenende.“

 

ERGEBNIS:

VC Tirol 1: SU inzingvolley 0:2 (24:26, 22:25)

TI-Volley 2 : SU inzingvolley 1:2 (20:25, 25:19, 8:15)

TI-Volley 1 : SU inzingvolley 1:2 (20:25, 25:23, 5:15)

 

 

U12w: Freud und Leid liegen oft nah beieinander

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Dies musste unsere U12-Mannschaft am Samstag schmerzlich feststellen, als es um den Meistertitel ging. Gab es nach dem ersten Spiel noch Tränen bei den Mädchen von Volders, mussten am Ende dann doch unsere Spielerinnen getröstet werden.

Im ersten Spiel wartete der punktegleich Erstplatzierte Volders auf uns. Ein sehr starker Gegner, gegen den wir aber bisher alle Begegnungen gewinnen konnten. Wie jedes Mal entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, im ersten Satz mit klaren Vorteilen für Volders und dem damit verdienten Gewinn des ersten Satzes (25:17). Davon wachgerüttelt, agierten unsere Mädels in den zwei darauffolgenden Sätzen um vieles stärker, bewegten sich im Feld sehr gut und machten es dem Gegner schwer zu punkten. Damit gingen die Sätze 2 (25:22) und 3 (15:12) und damit der Sieg verdient an unser Team. Damit stand für uns aber fest, dass wir zumindest schon fix bei der ÖMS starten dürfen und auch der Meistertitel zum Greifen nahe ist.

Volders erledigte im zweiten Spiel die Aufgabe gegen die TI mit Bravour, womit klar war, dass wir gegen VCT1 gewinnen müssen.

Dementsprechend fokussiert starteten die Inzingerinnen und ließen den Gegnerinnen eigentlich keine Chance und verbuchten den ersten Satz mit 25:17 für sich. Doch mit dem Sieg und Meistertitel riss leider der Faden, die Mädchen wurden inaktiver in der Feldverteidigung, scheinbar einfache Bälle fielen plötzlich auf den Boden und damit ging leider auch die Ordnung im Spiel verloren. Dann wird es natürlich auch schwieriger zu punkten, vor allem weil das Team des VCT in dieser Phase sehr gut verteidigt hat. Und zugleich wird es zu einer Nervenschlacht. Auf der einen Seite ein Team, das eigentlich nichts zu verlieren hat, weil der 3. Platz schon fix ist und auf der anderen Seite das Team, bei dem es um den Meistertitel geht. Doch leider hielten die Nerven nicht und am Ende mussten sich die Oberländerinnen mit Silber zufrieden geben.

Auch, wenn im ersten Moment natürlich die Trauer über die verlorene Chance überwiegt, muss man ganz klar die enorme Entwicklung der Spielerinnen sehen, was jeder Beobachter auch bestätigte. Gerade im Spielaufbau und auch im technischen Bereich können die Mädchen sehr stolz auf ihr jetzt schon erreichtes Level sein. Darauf kann man sehr gut aufbauen, vor allem in der Vorbereitung auf die ÖMS, die ab jetzt schon begonnen hat. Die Mädchen werden auch weiterhin dem Leitspruch treu bleiben:

Wir verlieren nie, entweder wir gewinnen, oder wir lernen!